Berechnen Sie Riemenantrieb-Geschwindigkeitsverhältnis, angetriebene Drehzahl, Riemenlänge und Riemengeschwindigkeit aus Riemenscheibendurchmessern.
Die Riemengeschwindigkeit ist typischerweise auf 25-30 m/s für Keilriemen und bis zu 50 m/s für Flachriemen begrenzt. Das Überschreiten dieser Grenzen verursacht übermäßige Hitze, Vibrationen und vorzeitigen Verschleiß. Synchronriemen (Zahnriemen) können schneller laufen.
Die Formel gibt eine gute Näherung für offene Riemenantriebe. Bei gekreuzten Riemen unterscheidet sich die Formel. Runden Sie immer auf die nächste Standard-Riemengröße auf und überprüfen Sie mit dem Herstellerkatalog.