Berechnung der Wärmeübertragung nach dem Fourierschen Gesetz.
Die Wärmeleitfähigkeit (k) misst, wie gut ein Material Wärme leitet. Metalle wie Kupfer (385 W/m·K) leiten gut, während Isolatoren wie Glasfaser (0,04 W/m·K) dem Wärmefluss widerstehen.
Die Wärmeübertragung steigt mit höherer Wärmeleitfähigkeit, größerer Fläche, größerer Temperaturdifferenz und dünnerem Material. Eine Verdopplung der Dicke halbiert die Wärmeübertragungsrate.